
In einer Ende 2007 aktualisierten Machbarkeitsstudie zur Prüfung einer privatwirtschaftlichen Rentabilität wies eine vom Bund und dem Land Bremen beauftragte Gut- achtergruppe die Wirtschaftlichkeit einer public private partnership Variante (ppp) aus. Geplant ist, die Weser mit einem im E+A-Verfahren hergestellten ca. 1.095m langen Tunnel und sich anschließenden Trogbauwerken zu queren. Zur Abwicklung der ca. 40.000 Kfz/24h ist ein zweizelliger Stahlbetonrechteckrahmen mit je 9,54 lichter Zellenbreite und mehr als 5,10m lichter Höhe als wasserundurchlässige Betonkonstruktion vorgesehen. Gemäß den einschlägigen Richtlinien werden je Fahrt- richtung zwei Pannenbuchten vorgesehen. Auf der Nordseite der Weser entsteht eine Mautstation mit ge- planten 16 Durchfahrtsgassen zur Erhebung der Maut. Die Gesamtkosten für den 4. Bauabschnitt belaufen sich auf ca. 230 Mio. EUR.
Eine Verkehrsfreigabe für den 4. Bauabschnitt und damit die Schließung des Autobahnringes ist nicht vor Ende 2013 zu erwarten.